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Kontrovers diskutiert

Morbus Parkinson
Wie hilfreich ist High-Tech? Entwicklungen der Tiefen Hirnstimulation bei der Parkinson-Krankheit
Die Tiefe Hirnstimulation (THS) hat sich in der Behandlung des Morbus Parkinson (MP) seit den experimentellen ersten Implantationen vor etwa 20 Jahren zu einem klinisch erprobten, leitliniengerechten Verfahren etabliert. Um ein bestmögliches Ergebnis für den Patienten zu erzielen, muss erstens präoperativ bei der Patientenselektion eine gezielte Prüfung der Therapieaussichten für das postoperative Outcome des Patienten erfolgen, zweitens intraoperativ ein optimaler Zugangsweg gewählt werden und drittens postoperativ eine individuell angepasste, optimierte Programmierung der Stimulationsparameter erfolgen ... (mehr)

Schmerz
Studienlage zur Schmerzmittelabhängigkeit bei chronischen Schmerzpatienten
Nach Einschätzung von Fachgesellschaften leiden etwa 20 Millionen Menschen in Deutschland an chronischen oder immer wiederkehrenden Schmerzen. Bis zu 10 Millionen von ihnen sind stark beeinträchtigt. Die Betroffenen leiden vor allem an chronischen Rücken-, Kopf-, Nerven- oder Tumorschmerzen. Bei bis zu 800.000 von ihnen liegt eine eigenständige Schmerzkrankheit vor, die mehr als drei bis sechs Monate besteht ...  (mehr)

Restless-Legs-Syndrom
Aktuelles zu Diagnostik, Verlauf und Therapie des Restless-Legs-Syndroms
Mit einer Prävalenz von bis zu 10% gehört das Restless-Legs-Syndrom (RLS) zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen. Dennoch ergeben sich immer wieder Schwierigkeiten bei der Diagnosestellung und Therapie. In den letzten Jahren entwickelte standardisierte Skalen und Fragebögen erleichtern jedoch die Diagnosestellung und Verlaufsbeurteilung dieser Erkrankung, welche sich bis heute dem apparativ-diagnostischen Nachweis entzieht ... (mehr)

Schizophrenie: Stellenwert und aktueller Stand
Kognitive Remediation in der Schizophrenie-Behandlung
Die überwiegende Mehrzahl schizophren Erkrankter weist neben der klinisch dominanten Positiv- und Negativsymptomatik auch deutliche kognitive Beeinträchtigungen auf. Letztere wurden bereits von Bleuler und Kraepelin als ein Kernsymptom der Schizophrenie beschrieben, sind jedoch erst in den letzten 25 Jahren in den wissenschaftlichen und therapeutischen Fokus gerückt ...  (mehr)

Schizophrenie / Bipolare Störungen
Klinisches Profil und Stellenwert von Adasuve® in der Agitationstherapie
Bei den meisten psychiatrischen Erkrankungsbildern kann es im Akutzustand zu Unruhe- und Spannungszuständen kommen. Als Bedarfsmedikation bei diesen Unruhe- und Spannungszuständen werden entweder niederpotente Neuroleptika, manchmal auch ältere Antidepressiva, aber all zu oft, wenn die genannten Substanzklassen im akuten Fall nicht greifen, Benzodiazepine verordnet. Das kann aber auf Dauer und bei wiederholter Gabe das bekannte Problem der Abhängigkeitsentwicklung nach sich ziehen ...  (mehr)

Neuro-Recht
Beweisfragen richtig stellen und beantworten
Beweisfragen richtig zu beantworten setzt voraus, dass sie vom Gericht richtig gestellt wurden. In der Sozialgerichtsbarkeit gilt die Amtsermittlung zur „Wahrheitsfindung“, wobei dem Sachverstand des medizinischen Sachverständigen bei entsprechenden Fragestellungen entscheidende Bedeutung zukommt, um dem Gericht medizinische Tatsachen zu übermitteln und damit eine Entscheidung, die auf der freien Beweiswürdigung des Richters beruht, zu ermöglichen. Es bedarf allerdings seitens des Gerichts einer klaren Formulierung des Gutachtenauftrags und des Beweisthemas ...  (mehr)

Zukunftsträchtige Disziplin zwischen Neurologie und Geriatrie
Neurogeriatrie
Durch den demographischen Wandel in Deutschland sieht sich die Medizin – und damit auch die Neurologie – neuen Herausforderungen gegenübergestellt. Das Durchschnittsalter der Patienten steigt und damit steigen auch die Wahrscheinlichkeit von und der Grad der Multimorbidität. Ältere Patienten leiden dabei an einer Vielzahl von neurologischen Gebrechen und Erkrankungen. Die aktuell vorrangig internistisch definierte Geriatrie muss sich dem Anspruch stellen, dem daraus erwachsenden Diagnostik- und Versorgungsbedarf adäquat gerecht zu werden ... (mehr)

Aktuelle Erkenntnisse
Was gibt es Neues in der Interventionellen Neuroradiologie?
Die zunehmende inzidentelle Entdeckung von Aneurysmen und die Entwicklungen in der Schlaganfallbehandlung stellen die behandelnden Ärzte vor Probleme. Im Folgenden soll daher auf die beiden Themenkomplexe Intrakranielle Aneurysmen: Ruptur-Risiko, Therapie (medikamentös?, endovaskulär?) sowie Aktuelles in der Schlaganfalltherapie eingegangen werden ... (mehr)

Auswirkungen auf Beruf und Alltag
ADHS-Symptomverschiebung vom Kindes- zum Erwachsenenalter
Die Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (kurz ADHS) ist eine psychiatrische Erkrankung, die grundsätzlich im Kindesalter beginnt. Studien zeigen jedoch eine hohe Persistenz der Symptome bis ins Erwachsenenalter, teilweise sogar bis ins Senium ...  (mehr)

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